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Rettich, rot
rotfleischig, optisch und geschmacklich der große Bruder des RadieschensProduktinformationen
Rettich ist ein sehr vielseitiges Wurzelgemüse, das vor allem in Asien sehr geschätzt wird. Der rote Rettich schmeckt leicht bis mittelscharf und ähnelt damit geschmacklich und auch optisch sehr den Radieschen.
In Bayern kennt man Rettich in erster Linie als fein gehobeltes, gesalzenes Gemüse, das roh aufs Butterbrot oder als Beilage zur Brotzeit schmeckt. Auch eine gemischte Rohkost mit Gelben Rüben und Äpfeln, einem Spritzer Zitronensaft, Petersilie und Sonnenblumenöl ergibt einen aromatischen Frühlingssalat. Rettich lässt sich aber auch garen, braten und backen. Ein Auflauf mit Kartoffeln und Rettich in einer weißen Sauce sorgt für Abwechslung in der Gemüseküche.
Rettich ist ein sehr kalorienarmes und vitalstoffreiches Gemüse. Er enthält viel Vitamin C, B-Vitamine sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Natrium, Eisen und Phosphor. Sein Bitterstoffgehalt wirkt sich positiv auf die Verdauung aus. Die Senföle wirken stoffwechselanregend und antibiotisch. Vor allem im rohen Zustand ist der Rettich vitalstoffreich. Durch das Garen werden die Senföle mit ihrer gesundheitsförderlichen Wirkung abgeschwächt.
In Bayern kennt man Rettich in erster Linie als fein gehobeltes, gesalzenes Gemüse, das roh aufs Butterbrot oder als Beilage zur Brotzeit schmeckt. Auch eine gemischte Rohkost mit Gelben Rüben und Äpfeln, einem Spritzer Zitronensaft, Petersilie und Sonnenblumenöl ergibt einen aromatischen Frühlingssalat. Rettich lässt sich aber auch garen, braten und backen. Ein Auflauf mit Kartoffeln und Rettich in einer weißen Sauce sorgt für Abwechslung in der Gemüseküche.
Rettich ist ein sehr kalorienarmes und vitalstoffreiches Gemüse. Er enthält viel Vitamin C, B-Vitamine sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Natrium, Eisen und Phosphor. Sein Bitterstoffgehalt wirkt sich positiv auf die Verdauung aus. Die Senföle wirken stoffwechselanregend und antibiotisch. Vor allem im rohen Zustand ist der Rettich vitalstoffreich. Durch das Garen werden die Senföle mit ihrer gesundheitsförderlichen Wirkung abgeschwächt.
Lagertipps
Der rote Rettich sollte bei Lagerung vor Verdunstung geschützt werden, beispielsweise kann er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen werden. Im Kühlschrank kann er bis zu einer Woche aufbewahrt werden. Um die Frische besser zu erhalten, sollten Sie vorher das Grün entfernen.
Zutaten, Allergene und weitere Informationen
Rohkost
Ja
Vegan
Ja
Vegetarisch
Ja