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Heidelbeeren
Heidelbeeren
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Heidelbeeren

kleines Kraftpaket fürs Frühstück oder zum Naschen   / Z-2150
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Produktinformationen
Die Heidelbeere, regional auch Blaubeere, Schwarzbeere oder Heubeere genannt, zählen zu den Heidekrautgewächsen. Heidelbeeren kommen als Wildpflanzen in unserem gemäßigten Klima an halbschattigen Standorten z.B. in Wäldern vor. Von Juli bis in den September tragen sie schwarzblaue, ca. einen Zentimeter große, abgeplattet runde Früchte. Deren Reife erkennt man an der blaugrauen Bereifung der Früchte. Im Handel sind vor allem Kulturheidelbeeren erhältlich, die etwas größer sind. Deren Anzucht ist recht aufwendig, denn erst nach einigen Jahren liefern sie den gewünschten Ernte-Ertrag von vier bis zehn Kilo pro Strauch.

Nach der Ernte sollten Heidelbeeren rasch verzehrt oder verarbeitet werden. Gründlich verlesen und trocken im Kühlschrank gelagert, können sie einige Tage aufbewahrt werden. Zum Haltbarmachen eignen sich Heidelbeeren sehr gut. Sie können sie einkochen, einlegen, einfrieren und trocknen. Heidelbeeren lassen sich roh verzehren und zu Mus, Kompott oder Konfitüre verarbeiten. Als Käsekuchen- oder Pfannkuchenfüllung sind sie sehr beliebt. Auch Heidelbeermuffins gehören inzwischen zu den Gebäckklassikern. Heidelbeeren schmecken als und zum Eis. Auch zu Käse und in herzhafte Salate passen sie sehr gut.

Heidelbeeren färben aufgrund der enthaltenen Anthocyane Mund und Zähne rot bis blau. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Daneben enthalten die blauen Beeren wertvolle Fruchtsäuren, Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen, Gerbstoffe, sowie Karotin, Vitamin B6 und Vitamin C. Bemerkenswert hoch ist der Gehalt an Chrom.

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