Radieschen
Deutschland regional leicht- bis mittelscharf und herrlich knackigRadieschen werden meist roh zur Brotzeit oder als Pausensnack verzehrt. In dünne Scheiben geschnitten bereichern sie Blatt-, Gemüse- oder Kartoffelsalate mit Farbe. Sie passen aufs Butterbrot und harmonieren mit säuerlichen Milchprodukten wie Quark und Joghurt. Ein guter Freund des Radieschens ist der Schnittlauch. Gedünstet, gebacken oder gegrillt werden Radieschen vor allem in der französischen Küche. Auch das Radieschengrünkann man verwenden: die zarten jungen Blätter sind ein feines Salatgewürz oder können auch wie Spinat gedünstet werden.
Radieschen haben einen Wassergehalt von 94 Prozent und einen Nährwert von 14 Kalorien pro 100 Gramm. Sie enthalten die Vitamine A, B1, B2 und C sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Eisen. Ihre Senföle, die für die Schärfe verantwortlich sind, wirken antibakteriell und stoffwechselfördernd.
Der Biohof Stockner liegt mit seinen 100 Hektar Betriebsfläche in Enzerweis im Vilstal, einem Seitental der Donau. Die Lage ist geprägt durch die fruchtbaren Lehmböden der dortigen Hügellandschaft. Waltraud und Josef Stockner wirtschaften mit ihren Söhnen Alexander und Johann im gemeinsamen Familienbetrieb und dies bereits 30 Jahre lang nach Demeter-Richtlinien. Damit zählte das Ehepaar in den Anfangsjahren noch zu den Pionieren im ökologischen Landbau. Entschlossen dazu hat sich das Ehepaar Stockner aus der Überzeugung, dass ihre ökologische Lebensweise nur durch den biologisch-dynamischen Landbau passend ergänzt werden kann und die richtige Lebens- und Wirtschaftsweise darstellt.
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