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Koriander
beliebt in asiatischer und südamerikanischer KücheProduktinformationen
Koriander ähnelt der glatten Petersilie, lässt sich aber durch die hellere Farbe, die fedrigen Blätter sowie das charakteristische moschusartig-zitronige Aroma unterscheiden.
Das Aroma unterscheidet sich von dem der Körner. Während Korianderkörner in der hiesigen Küche fest verankert sind, z. B. als Brotgewürz, polarisiert das Kraut die kulinarische Welt. Für viele ist das leicht seifige Aroma gewöhnungsbedürftig. Aus der asiatischen und südamerikanischen Küche ist es allerdings nicht wegzudenken. Scharf-würzige Gemüsesuppen und Salate lassen sich damit ebenso verfeinern wie Avocadocremes. Sie passen zu Currys und südamerikanischen Bohnengerichten.
Korianderkraut enthält weniger ätherische Öle als die Körner. Dennoch wirkt auch das Kraut verdauungsfördernd und blähungslindernd.
Das Aroma unterscheidet sich von dem der Körner. Während Korianderkörner in der hiesigen Küche fest verankert sind, z. B. als Brotgewürz, polarisiert das Kraut die kulinarische Welt. Für viele ist das leicht seifige Aroma gewöhnungsbedürftig. Aus der asiatischen und südamerikanischen Küche ist es allerdings nicht wegzudenken. Scharf-würzige Gemüsesuppen und Salate lassen sich damit ebenso verfeinern wie Avocadocremes. Sie passen zu Currys und südamerikanischen Bohnengerichten.
Korianderkraut enthält weniger ätherische Öle als die Körner. Dennoch wirkt auch das Kraut verdauungsfördernd und blähungslindernd.
Lagertipps
Korianderkraut ist relativ empfindlich. Stellt man die Stängel in ein Glas mit Wasser, welken sie schnell. Länger lassen sie sich in einer Plastiktüte im Kühlschrank aufbewahren. Koriander sollte so frisch wie möglich verwendet werden.
Zutaten, Allergene und weitere Informationen
Vegan
Ja
Vegetarisch
Ja