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Happy Coco Kokosnusswasser

Pink heißt frisch

Das Kokoswasser von Happy Coco wird frisch aus der King Kokosnuss gewonnen, es wird nicht erhitzt, nicht konzentriert und nicht konserviert. Die Kokosnuss-Sorte King Coconut entwickelt im Vergleich sehr wenig Fruchtfleisch und wird reif im vollen Saft geerntet. Sie ist voller Enzyme, Vitamine, Mineralien und Elektrolyten. Das Happy Coco-Kokoswasser ist deshalb ein natürlich isotonisches Getränk, das wichtige Inhaltsstoffe für den Mineralhaushalt zur Verfügung stellt. Durch den Verzicht auf Erhitzen und Zusätze bleiben diese Inhaltsstoffe auch bestmöglich erhalten. Kokosnusswasser in Rohkostqualität fordert von der Produktion, Distribution und dem Verkauf einen deutlich höheren logistischen Aufwand als pasteurisierte und konservierte Produkte. Es wird kalt gepresst und bedarf daher einer durchgängigen Kühlkette. Von der Frische können Sie sich selbst überzeugen, denn Kokoswasser in Rohkost-Qualität hat die Eigenschaft, sich Pink zu färben. Zunächst ist es klar, dann färbt es sich Hellrosa und manchmal auch knallpink. Nur das frische, rohe Wasser der Kokosnuss färbt sich pink.

Ökologisch angebaut und fair gehandelt

Die Kokospalmen der King Coconut wachsen im Landesinneren von Sri Lanka. Für das Kokoswasser werden sie konsequent ökologisch angebaut und weiterverarbeitet. Neben der ökologischen werden auch die soziale und ökonomische Nachhaltigkeit von Happy Coco unterstützt. Bei der Produktion des Kokoswassers arbeitet das junge Unternehmen mit Sitz in Amsterdam und Berlin deshalb mit lokalen Produzenten zusammen und bietet ihnen faire Preise.

Kompostierbare Flasche

Happy Coco unterstützt auch Innovationen, die zur Reduktion von Plastik führen. Deswegen füllen sie ihr Kokoswasser in kompostierbare PLA Flaschen. Wie bei allen Dingen bringen Entscheidungen Vor- und Nachteile mit sich. Der Verzicht auf Plastik ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur nachhaltigen Verpackung. Die kompostierbare Flasche auf Pflanzenbasis ist der erste Schritt und ein Versuch, ein kompostierbarer Deckel soll noch folgen.

Foto: Happy Coco

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