Klimafreundliches Grillvergnügen

Gourmet-Grillbriketts aus Oliventrester von OlioBric

Wenn die Temperaturen des Tages langsam zurückgehen, steigen derzeit allabendlich Rauchschwaden über der Isar auf. Wer jetzt noch nicht verreist oder von der Reise bereits zurückgekehrt ist, feiert bei Sonnenuntergang den Sommer mit einem kühlen Getränk und glühenden Grillkohlen. Auch wenn das Zubereiten auf offenem Feuer manchmal als urzeitliche Kochpraxis angepriesen wird, haben moderne Technik und Essgewohnheiten sowie Umweltschutzgedanken inzwischen Einzug gehalten.

Grillen geht auch nachhaltig

Die Zeiten, in denen die immergleichen Supermarkt-Würstchen und das gewohnte Riesenstück Rindfleisch auf dem Grill gegart und zu Einheitssaucen serviert wurden, sind lange vorbei. Gegrillt wird mittlerweile vom Bio-Gemüse über die Gourmet-Pizza bis hin zum Drei-Sterne-Dessert alles, was den hohen Temperaturen standhält. Aus ökologischer Sicht ist jedoch nicht allein entscheidend, was auf dem Grillrost liegt, sondern auch, was sich darunter befindet. Neben Fleisch aus ökologischer, artgerechter Haltung und Gemüse aus umweltfreundlichem Anbau (am besten mehr davon als vom Fleisch), sollte unbedingt auch die Grillkohle aus nachhaltiger Produktion sein.

Kein Tropenholz für Grillwürstchen

Der größte Teil der Holzkohle, die jährlich zu tausenden Tonnen in Grills verfeuert wird, stammt aus Polen, Paraguay und Nigeria. Welche Holzarten dazu auf welche Weise geerntet und verarbeitet wurden, muss auf den Packungen nicht angegeben werden. So kann unversehens auch Holz aus europäischen und tropischen Urwäldern unter dem Grillrost landen, selbst wenn die Bezeichnung „kein Tropenholz“ auf der Packung steht. Da es sich bei diesen Wäldern um wertvolle Klimasenken und oftmals letzte Rückzugsgebiete für seltene Tier- und Pflanzenarten handelt, ist die Produktion von Grillkohle auf der Basis dieser Hölzer doppelt klimaschädlich.

Die Alternative: Briketts aus Oliventrester

Eine klimaschonendere Alternative bietet die Firma OlioBric an: Sie stellt Grillbriketts aus den Abfällen der Olivenölproduktion in Griechenland her. Dabei handelt es sich um Kerne, Schalen und Fruchtfleischreste. Diese Trester werden nach einem traditionellen Verfahren verkokt. Mit diesem Recycling-Produkt lassen sich nicht nur Urwälder retten, die Briketts brennen auch länger als konventionelle Holzkohle und entwickeln dabei weniger Rauch und Funkenflug. Welche kulinarischen Entscheidungen Sie auch treffen mögen, „Öko“ muss dabei keine Spaßbremse sein.

Mehr zu den Gourmet-Grillbriketts: http://www.oliobric.com/produkt/

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